Therapie

"Für mich liegt das Wundervolle an meiner Arbeit als Musiktherapeutin oftmals im Glück des Augenblicks. Das kann Freude an Gemeinschaft und Wiederentdecken eigener Ressourcen beim gemeinsamen Singen und Musizieren, Kontakt und Nähe, auch wenn Sprechen vielleicht nicht mehr möglich ist oder ein Teilen von Entspannung oder Stille sein. Musik und Emotionen sind unmittelbar miteinander verknüpft: Musik kann Beziehungen schaffen und Brücken bauen – zum eigenen Fühlen und Erleben, der eigenen Biografie und zu anderen Menschen.“ Sabrina Junker, Musiktherapeutin


"Neben der Durchführung von Einzel- und Gruppenangeboten zum Erhalt der geistigen und körperlichen Fähigkeiten (u.a. Sitzgymnastik, Backgruppe, Gartenarbeit und Wohnbereichsgestaltung) spielt die situative Krisenbewältigung im Alltag auf dem Demenzbereich eine große Rolle." Joseph Mostafawi, Ergotherapeut

aufgabenbereich Musiktherapie

  • Befundaufnahme, Festlegung der Behandlungskonzepte sowie der therapeutischen Mittel unter Berücksichtigung der individuellen Krankheitsgeschichte
  • Koordination und Behandlungsterminierung nach Maßgabe des Therapiekonzeptes sowie Dokumentation im EDV-Dokumentationsprogramm Senso 6
  • Planung und Durchführung rezeptiver und aktiver Musiktherapie unter Einsatz verschiedener Instrumente und Medien in der Einzel- oder Gruppentherapie
  • Dokumentation von Teilnahme und Verlauf der Therapien
  • konzeptioneller Auf- und Ausbau des musiktherapeutischen Angebotes
  • aktive Teilnahme an bereichsbezogenen interdisziplinären Team- und Fallbesprechungen, sowie an internen Qualitätszirkeln oder Arbeitsgruppen
  • Organisation und Mitgestaltung von Veranstaltungen

aufgabenbereich Ergotherapie

  • Befundaufnahme, Festlegung der Behandlungskonzepte sowie der therapeutischen Mittel unter Berücksichtigung der individuellen Krankheitsgeschichte
  • Koordination und Behandlungsterminierung nach Maßgabe des Therapiekonzeptes sowie Dokumentation im EDV-Dokumentationsprogramm Senso 6
  • fachlich eigenverantwortliche Behandlung der Kunden mit motorisch-funktionellen, sensomotorisch/perzeptiven Störungen einschließlich ADL-Training (Wasch-, Anzieh- und Esstraining) und bei Bedarf orafazialer Therapie
  • eigenverantwortlicher Einsatz von Therapiemitteln und -methoden in Einzel- und Gruppentherapien, wie z.B. die Förderung der kognitiven Aktivierung, der Wahrnehmungsaktivierung, Förderung der sozialen Kompetenzen, Training der Grob- und Feinmotorik, der Orientierungs- und Konzentrationsfähigkeit sowie den Umgang mit Hilfsmitteln oder Prothesen
  • Einzeltherapie zur Krisenintervention und -prophylaxe, z.B. bei Kunden mit Weglauftendenzen, bei plötzlich auftretenden Ängsten und starker Unruhe sowie basale Stimulation bei Kunden mit stark eingeschränkter Mobilität
  • Teilnahme an Fallbesprechungen
  • Hilfsmittelberatung und Schulung der Mitarbeiter, Kunden und Angehörigen bezogen auf bestimmte Krankheitsbilder, wie z.B. auffälliges Essverhalten bei dementiell erkrankten Menschen
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